stressfaktoren


Stresssituationen werden von Menschen unterschiedlich erlebt. Eine Situation, die für einen Menschen schon bedrohliche Ausmaße annimmt, ist für einen anderen noch leicht bewältigbar.

 

Stressoren lauern heute überall. Als sehr große Stressfaktoren gelten allerdings lebenseinschneidende Veränderungen wieTod eines Partners, Kindes oder Familien-angehörigen sowie Trennung/Scheidung. Kommen dann noch existenzielle Ängste hinzu oder laufend partnerschaftliche Konflikte, dann geraten wir häufig an die maximale Belastungsgrenzen.

 

Und dies ist ganz normal.

 

Weitere - objektive -  Stressoren sind: Schlafentzug, Verletzungen, Krankheiten, schwere Operationen,  Lärm, Isolation, monotone Arbeit, Unterforderung und Überforderung, schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen, Nichterfüllung wesentlicher Bedürfnisse.

Aber auch:selbst gemachter Zeit- oder Leistungsdruck, negative Denkmuster, Konkurrenzdenken, Ärger, Angst, zu hohe Erwartungen an sich oder von der Umwelt, Enttäuschung

 

Selbst wenn wir dauerhaft - scheinbar - geringfügiges "Verhalten" wie

 

-  alles perfekt machen wollen

-  Fehler vermeiden wollen

-  permanent auf andere eingehen

-  Bedürfnisse nicht äussern, aus Angst vor Zurückweisung

 

an den Tag legen, werden wir irgendwann ausgepowert sein. Dauerhafter Stress brennt uns aus.

 

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